Archive for the ‘ Pathfinder ’ Category

Das Konzil der Diebe

Da die Sieben Gezeichneten nun eine Weile aussetzen müssen, wendet sich Sphärenriss einem neuen Abenteuer zu, nämlich wieder einmal Pathfinder. Es wurde vor einigen Wochen eine neue Pathfinder-Gruppe ins Leben gerufen mit dem Ziel den Abenteuerpfad „Konzil der Diebe“ (engl. Council of Thieves) durch zuspielen. Weit sind wir noch nicht gekommen, doch es gibt ausgefüllte Charakterbögen und sie sind sogar schon gut auf dem Weg zu Stufe 2.

Ursprünglich noch nicht mit dabei, werden wir beim nächsten Mal noch ein fünftes Mitglied erhalten und zwar Alex, der sich beim nächsten Mal ebenfalls den „aufrichtigen“ und „wackeren“ „Helden“ anschliessen wird.

Womit wir zum Terminproblem kommen: Leider sieht es für den Februar etwas düster aus, was vor allem an mir selbst liegt. Deshalb fällt der erste Termin erst auf den März:

Sonntag, 11. März 2012

Laut Doodle passt der Termin hervorragend und ich hoffe daran ändert sich bis dahin auch nichts. Ansonsten meldet euch doch einfach so früh wie möglich.

Liebe Grüsse
Joel

Back to normal…

So, die lange Sommerpause ist vorbei, es kann weiter gehen. Entschuldige, für alle, die ich im Unklaren gelassen habe, und die nun in einer Nervenheilanstalt ihren Sommer verbringen mussten, weil die Entzugserscheinungen zu stark wurden.

Jedenfalls möchte ich kurz orientieren, wie es für den Rest des Jahres weiter gehen soll. Ich verfolge zurzeit drei Projekte, in dieser Priorität:

  1. DSA: Die Sieben Gezeichneten
  2. Pathfinder: Falkengrund
  3. Opus Anima: Seelenmord

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So, vor zwei Wochen haben wir unsere ersten Schritte in Golarion unternehmen können und soweit ich das von meiner Sicht und den Reaktionen der Spieler beurteilen kann, war es ein voller Erfolg – trotz des Nahtoderlebnisses.

Nun noch einige Worte zum weiteren Ablauf:

Charaktergeschichten

Ja, ich bin erbarmungslos, ich weiss, aber ich möchte gerne ähnlich wie bei meinen bisherigen DSA-Gruppen, von jedem Charakter eine schriftliche Hintergrundgeschichte, die dann hier publiziert werden kann. Hier ist sie sogar umso wichtiger, als zum Beispiel bei der G7, denn nach den paar gekauften Modulen, werde ich die Abenteuer selbst schreiben müssen und dafür brauche ich Input von euch. Also nehmt euch ein, zwei Stunden Zeit und schreibt ca. 1 Seite über euren Charakter. Im Notfall nehmt die 20 Fragen aus dem DSA-Grundregelwerk, die sind genauso gut für Pathfinder verwendbar.

Ihr seid, im Gegensatz zu DSA, sehr frei was euren Hintergrund betrifft, denn die Welt ist sehr grob beschrieben. Lasst eurer Fantasie also freuen Lauf und wenn ihr Fragen habt, kommt zu mir. Wenn ihr dann doch zu fest übertrieben habt, korrigiere ich euch.

Der Regelkanon

Grundsätzlich gelten die deutschsprachigen Regeln des Grundregelwerks von Ulisses. Diese sollten theoretisch den englischen Regeln des SRDs entsprechen. Sollten Unstimmigkeiten auftauchen, gilt im Zweifelsfall (d.h. wenn es schnell gehen muss, wie zum Beispiel am Spieltisch) der deutsche Regeltext, oder wenn dieser versagt, das Wort des Meisters. Die erste Errata von Ulisses ist bereits draussen und hat ab sofort Gültigkeit (Errata bei Ulisses). Schaut sie euch bitte mal durch und achtet auf Dinge, die euren Charakter betreffen. Evtl. müssen wir ja bereits etwas korrigieren.

Es gibt gewisse Regelelemente, die werden vermutlich nie auf Deutsch erscheinen. Ihr könnt gerne vorschlagen diese trotzdem zu übernehmen, je kleiner die Anpassung, je grösser die Erfolgschance. Zum Beispiel gibt es im SRD einige Zauber aus Modulen, die bisher nicht übersetzt wurden. Wenn jemand einen solchen Zauber trotzdem lernen will, soll er dtnpf.com sich bei mir melden. Da kann er durchaus auf Erfolg hoffen…

Zurück zum Nahtod

Wir waren wohl alle etwas überrascht, als plötzlich nur noch ein Held auf den Beinen stand und das Überleben der gesamten Gruppe von genau einem Würfelwurf abhängig war. Mit einer Korrektur von 1 TP habt ihr dann doch überlebt. Ich möchte nicht, dass dies wieder vorkommt (das „Mogeln“, nicht der Nahtod, den zu verhindern steht in eurem Interesse). Die Frage bleibt aber noch, ob ich das offen würfeln beibehalten soll oder ihr einen Meisterschirm wünscht. Ich bin da etwas gespalten, möchte also eure Meinung dazu hören, womit wir zum nächsten Punkt kommen.

Die berühmte Feedbackschleife

Ich wäre froh, wenn ich noch etwas konkreter hören würde, was euch bisher gefallen hat und was nicht. Ich habe eine ausführliche Rezension auf meinem Blog veröffentlicht, die sich aber vor allem auf die Regeln beschränkt. Weiteres wird folgen. Ihr habt ein Forum, die Kommentarfunktion etc. also tut mal eure Meinung kund. Kann auch erst nach dem nächsten Spieltag sein, wenn ihr noch einen etwas tieferen Eindruck des Systems erhalten habt.

Achja, und wir brauchen immer noch einen tollen Namen für die Gruppe.

Gruss
Joel

Auf nach Golarion!

Der Entscheid für die neue Gruppe im 2010 liess auf sich warten und warten; ich verwies auf die Zeit nach meinen Prüfungen und dann kam ich plötzlch mit einer Idee, die bisher gar nie zur Debatte gestanden ist: Pathfinder.

Unterdessen sollten alle Beteiligten wissen, um was es sich bei Pathfinder im Groben handelt. Es ist ein relativ neues Rollenspiel, sowohl auf dem Englischen, wie auch auf dem deutschen Markt, und hat doch bereits eine lange Vorgeschichte. Das System ist nämlich nicht viel mehr, als eine Fortsetzung des weltbekannten Dungeon & Dragons 3.5 Regelwerks. Pathfinder benutzt dessen Regelwerk, hat jedoch teilweise grosszügig daran herumgebastelt. Dabei war das Grundmotto stehts: „More of the stuff, the players already have enjoyed.“ –  Will heissen: Wenn man Dungeon und Dragons auch schon nur ein bisschen kennt (diverse PC-Rollenspiele von Bioware nutzen das Regelwerk oder bauen darauf auf: Neverwinter Nights, Knights of the Old electronista.com Republic, Baldurs Gate u.ä.), der wird bekannte Elemente finden. Das Ziel der Entwickler war nie eine Revolution zu schaffen, sondern das bestehende zu verbessern, zu verfeinern und mit einigen neuen Ideen anzureichern.

Das Grundregelwerk bietet die nötige Grundlage an Rassen, Klassen, Talenten, Fertigkeiten und Zaubern mitsamt allen Regeln, aber schliesslich braucht man dazu auch noch eine Welt. An sich kann man hier natürlich auf eine beliebige Welt zurückgreifen, eine Möglichkeit wäre natürlich in die Vergessenen Reiche zu gehen, dem beliebtesten Setting von Dungeon und Dragons. Doch auch hier bietet Pathfinder bereits eine ausgereifte Alternative an: Pathfinder Chronicles, das erste Pathfinder Kampagnen Setting mit der Welt Golarion. Auch hier gibts nichts umwerfend Neues. Paizo nahm Altbewährtes, pustete den Staub weg und brachte es wieder zum Glänzen. Auf der Welt findet man so von plündernden Nordmännern, bis hin zu idyllischen mittelalterlichen Städtchen, einem Land der Pharaonen und dampfenden Dschungeln etwas für jeden Geschmack.

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