Klappentext: Aquitaine – das Land des vorzüglichen Weins, der schönen Frauen und imposanten Maskenbälle. Schöne Wiesen, Hügel und Wälder, durch die sich sprudelnde Bäche und Flüsse ziehen und Vogelzwitschern jeden Schritt begleitet. Jetzt wo die Hexer gestürzt worden sind, ist es das Land von so manchen Träumen. Doch leider kann das scheinbar Böse nicht immer vollständig ausgerottet werden und schon gar nicht mit so geringem Aufwand. Nein, noch immer wurzelt es und gedeiht im Untergrund. Und nicht allzu selten verbergen sich hinter der glitzernd goldenen Fassade menschliche Abgründe. Die dunkle Vergangenheit ist in Aquiatine allgegenwärtig und doch spricht niemand gerne darüber. Doch schon bald, wird man darüber sprechen müssen.

L’anacrouse ist, wie der Name schon sagt, der Auftakt zu einer Kampagne im lauschigen Aquitaine, wo ein erbitterter Machtkampt zwischen den früheren und jetztigen Machthabern ausgetragen wird. Das einfache Volk wird weitestgehend von den Machtkämpfen veschont, doch wie es das Schicksal all zu oft will, ist es den Helden nicht gegönnt, ohne Verwicklungen durch dieses Land zu reisen.