Wenn du die G7 noch spielen willst, dann lies jetzt nicht weiter!

Bericht über den Aufenthalt in Khunchom und der Gor Wüste (Staub und Sterne):

Bruder, es ist wohl am besten, wenn ich damit beginne, dass wir (Sindar, Charles und ich) in Gareth einen Traum hatten. Es handelte sich hierbei um eine Prophezeiung, welche wir jedoch nicht genau deuten konnten. Wichtiger ist der Brief (leider besitze ich diesen nicht mehr), den wir am folgenden Morgen als Praios uns weckte fanden. Er leitete uns nach Khunchom, wo zu dieser Zeit gerade ein Gauklerfest stattfand.

Während sich meine Begleiter amüsierten und ich einen Auftrag ausführte(es handelte sich um den Schutz eines Magiers), den wir alle angenommen hatten, traf eine Kutsche in wilder Fahrt ein. Wir konnten in Erfahrung bringen, dass die Kutsche in der Nähe von Gor überfallen worden war und zwei Personen vermisst wurden. Es handelte sich hierbei um die Familie da Merinal. So wollten wir aufbrechen, um die Wüste genauer zu untersuchen und die vermissten Personen zu retten, allerdings schloss sich uns ein weiterer Mitstreiter an namens Bukhar. Er schien sein Gedächtnis verloren zu haben, schien aber ab und zu ein wenig von seinen Erinnerungen zurückzugewinnen.
Als wir schliesslich in der Nähe der Gorwüste waren, wurden wir von einem Mantikor angegriffen, wie ich später nachlas. Nach dem Angriff beschlossen wir die Gorwüste zu betreten, obwohl das an ein Himmelfahrtskommando herankam. Auf unserem Weg zum Plateau wurden wir von Geistern und Sandstürmen überrascht, doch mit Firuns Hilfe kamen wir dennoch an unser Ziel.
Wir waren schon seit einiger Zeit in der unwirtlichen Gegend, wo unser Trinkwasser über die Nacht einfror, oder unsere Kleider abgeschliffen wurden von dem ständig in Bewegung bleibenden Sand, als wir der Spur eines Dämonen folgen konnten. Den Dämonen konnte ich in die Niederhöllen zurück verbannen, obwohl er Zweigehörnt war. Schliesslich kamen wir zu einer Einbuchtung mitten in der Gorwüste, wo ein Magierturm seinen Platz hatte. Er war bewohnt von einem Magier namens Liscom auch bekannt unter dem Namen Hamid ben Seyshaban. Zu diesem Zeitpunkt offenbarte uns unser geheimnisvoller Mitstreiter, dass er eigentlich der Drache Teclador sei, aber Liscom seinen Karfunkelstein gestohlen habe (Ich glaube Sindar könnte mehr dazu sagen). Wir konnten ihm diesen Stein wieder beschaffen und es zeigte sich, dass er die Wahrheit gesprochen hatte. Wie ein Spielzeug zerfetzte Teclador schliesslich Liscom und bereitete dem Schrecken hier ein Ende dachten wir wenigstens damals, doch wie ihr im anderen Bericht gelesen hat, schien Liscom dies irgendwie überlebt zu haben.
Auch die vermissten Personen fanden wir, eine war tot und schon neben der Gorwüste zu finden, die andere war als Gefäss für Borbarad (ja dieser schon tote mächtige Magier) vorgesehen.

PS: Ich kann hier nicht für die vollständige Wahrheit garantieren, da diese Ereignisse doch 2 Jahre zurück liegen, allerdings sollte es nicht zu grosse Abweichungen enthalten.

Gez. Woltan Pedersjepen im Dienste Firuns