Hier nur ein kleiner Ausschnitt aus Sindars Tagebucheinträgen zu den rätselhaften Ereignissen in Weiden.

Wenn du die G7 noch spielen willst, dann lies jetzt nicht weiter!

Datum verwischt. vermtl. Ende Rondra/Anfang Travia 1016

[…] Ich fühle mich sehr geehrt von Herzog Waldemar persönlichangefragt worden zu sein, seine Ländereien von dem dunklen Schatten zu befreien, der seit jüngster Zeit über ihnen liegt. Leute seien verschwunden, manche hinterliessen blutige Spuren, andere nicht. Herzog Waldemar („der Bär“) ist ein sehr guter Gastgeber. So gut werde ich wohl für ein Weilchen nicht mehr speisen.
Zur Klärung dieser mysteriösen Vorfälle stellt der Herzog uns eine Schneekutsche samt Gespann und Lenker bereit und übergibt jedem von uns einen silbernen Borndolch sowie seinen Sigelring.
Mit wenig mehr als „Im Süden hört man Einiges“ brechen wir auf, nach Süden.

18. Travia 1016

[…] So sind wir also in Baliho angekommen. Es stimmt wirklich, was man so liest. Die Stadt scheint ihre Mäuler ausschliesslich vom Vieh zu stopfen. Aber das ist kein Kurausflug, wir haben zu arbeiten.
In einem Dorf auf dem Weg hierher brachten wir in Erfahrung, dass der Fuhrmann Schorsch zerfetzt in seiner Kammer aufgefunden wurde, seine Leiche aber wenige Stunden nach dem Fund verschwand. — Dies ist Sindars einzige Erwähnung dieses bis dato ungeklärten Vorfalls. — Wir haben zu wenige Anhaltspunkte um dieser Sache nachzugehen. Also habe ich entschieden, dass wir uns zuerst um den Mörder hier in Baliho kümmern.
Ja, richtig, ein skrupelloser Mörder geht um und schlitzt eine Frau nach der anderen auf. Zum ersten Mal zugestochen hat er in der Nacht des 3. Travia. Er bemühte sich nicht seine drei Mordwaffen wieder aus der leblosen zu ziehen. Noch brutaler ging er in der Nacht des 10. Travia mit Kupunda um: ihr Hals war regelrecht zerfetzt. …
Lies weiter im Abenteuerbericht von Sindar!