Abenteuerbericht zum ersten Teil von Letzte Schlacht des Wolfes, ein Bericht über die Schlacht von Eslamsbrück
Da die Gezeichneten immer gefragter werden und ich durch Glück mit diesen in Kontakt kam, habe ich diese Chance genutzt, um neue Informationen über sie zu sammeln. Vielleicht werden daraus ja neue Geschichten oder Gedichte entstehen, aber nachdem ihr dies gelesen habt, werdet ihr vielleicht anderer Meinung sein… trotzdem sollte das gemeine Volk davon erfahren. Ich muss allerdings sagen, dass der Wahrheitsgehalt bis zu den Berichten am 10. Rondra sehr gering ist, da ich diese nur durch dritte Hand in Erfahrung bringen konnte, schließlich wagte ich es nicht die Gezeichneten direkt in ein Gespräch zu verwickeln.
Hier findet ihr den vollständigen Bericht zur Schlacht von Eslamsbrück.
So, die lange Sommerpause ist vorbei, es kann weiter gehen. Entschuldige, für alle, die ich im Unklaren gelassen habe, und die nun in einer Nervenheilanstalt ihren Sommer verbringen mussten, weil die Entzugserscheinungen zu stark wurden.
Jedenfalls möchte ich kurz orientieren, wie es für den Rest des Jahres weiter gehen soll. Ich verfolge zurzeit drei Projekte, in dieser Priorität:
- DSA: Die Sieben Gezeichneten
- Pathfinder: Falkengrund
- Opus Anima: Seelenmord
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Abenteuerbericht zum Abschnitt “Ogerkreuz” von Goldene Blüten auf blauem Grund.
Am späten Nachmittag des 6. Rahja erreichten die Helden Shamaham, den grössten Umschlagplatz für Safran in ganz Aventurien. Auch hier hatte man vor der drohenden Gefahr aus dem Osten gehört, doch schienen die dagebliebenen diese Tatsache nicht wahrhaben zu wollen. Leider waren die Gezeichneten nicht rechtzeitig in Shamaham, denn Azariel und Mirona hatten das Dorf längst verlassen.
Hier findet Ihr den vollständigen Abenteuerbericht des Abschnitts “Ogerkreuz”.
…ihr dürft wieder um das Leben und Seelenheil eurer Charaktere zittern. Melanie hat zugesagt (bis ca. 17 Uhr) und nach Verfassung ist so ein Termin gewährleistet. Beginn ist wie üblich um 9 Uhr bei mir in Worb.
Verpflegung
Zum Mittagessen wirds mal wieder Teigwaren gehen. Von Pizza habe ich vorläufig genug und diesmal haben wir ja auch wieder etwas mehr Zeit zur Verfügung. Ausserdem kann man Teigwaren auch mit kürzlich gezogenen Weisheitszähnen essen (Christian).
Mitnehmen könnt ihr was ihr wollt, ausser Getränke (Ausnahme bildet dabei Met
), denn davon haben wir genug. Nehmt jedoch etwas Rücksicht auf Christan, der wie gesagt, die zweifelhafte Ehre hatte, die Weisheitszähne ziehen zu lassen.
Spiel
Wir fahren natürlich mit der G7 fort. Da Lucas nicht dabei ist, wird der Söldner euch weiter begleiten. Vielleicht wird er aber etwas abgeschwächt…
Früheres Erscheinen
Christian erscheint bereits Samstag abend bei mir, da seine Anreise etwas länger dauert. Wenn sonst jemand auch schon dann kommen will, sei er herzlich eingeladen. Der Abend wird mit Spiele hinter uns gebracht (gesellige Siedlerrunden, hinterhältige Munchkinkämpfe, trügerische Kremelspiele…was auch immer).
Gruss
Joel
Ein Adliger aus dem Horasreich, Abgänger der Kriegerakademie zu Vinsalt, verliess sein geschütztes Zuhause um die Welt zu erkunden. Anfangen sollte er, so wollte es seine hohe Mutter, gerade in dem Landstrich, den er am meisten hasste: Dem Süden. Sein Vater war im Krieg gegen Al’Anfa gefallen und von der dort herrschenden Gesetzten empfand Vero di Cerastelli nichts als Abscheu. Sklaverei, Völlerei, Wolllust, Geiz und Machtgier, der Sündenpfuhl Aventuriens. Doch er wagte sich hinab in die Niederungen der Menschheit, sogar mit dem Vorsatz sich ein unvoreigenommenes Bild zu schaffen. Doch es kam alles anderes: Zuerst musste er selbst erfahren, was es heisst, ein Sklave zu sein und dann landete er sogar in einem reinen Piratennest. Wenigstens gab es verdammt guten Alkohol…
Dies ist der erste Brief Vero di Cerastsellis, den er an seine Mutter gesandt hat. Eigentlich sollten noch mehr folgen und so das Abenteuer “Klar zum Entern” dokumentieren, doch die Gruppe löste sich kurz danach auf bzw. offiziell gibt es eine Spielpause bis Anfang 2009. Der Brief enthält keine Meisterinformationen zum genannten Abenteuer.
Geliebte und Hohe Mutter
Sicherlich hast du dir einige Sorgen um mich gemacht, nachdem ich dir meinen letzten Brief zukommen liess. Tatsächlich ist einiges nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Im Süden herrschen doch ganz andere Sitten, als bei uns im Norden, und mit Verlaub muss ich sagen, dass diese Sitten doch nahezu an Barbarei grenzen.
Downloadlink: Brief eines Adeligen